Im zweiten Teil unserer Homestory erklärt die Schwedenhaus-Besitzerin, die niedrigen Energiekosten, die auffällige Farbe der Außenfassade & vieles mehr.

Bereits im ersten Teil unsrer Homestory erklärte Gro Porth, wie wichtig Ihr nachhaltiges Wohnen sei. Dass Porth in den Wintermonaten die Fernwärme-Heizung nicht bemühen muss, ist dem Zusammenspiel von Thermoplatte, modernen dreifach-isolierten Fenstern und den Eigenschaften des Baustoffs Holz zu verdanken: „Holz verfügt über die besten Dämmwerte überhaupt.“, sagt Frau Porth, die in ihrem Freundeskreis den Trend zum bewussteren Bauen erkennt. Häuser sollen ökologischer und nachhaltiger werden. Mit dem Bau ihres Tallåsen Bungalow hat sie nicht nur das geschafft, sondern auch die neidischen Blicke ihrer Freunde und Nachbarn sicher.

Die Fassadenfarbe? Herregårdsgul!

Tatsächlich bricht das sticht das gelbe Schwedenhaus im Neubaugebiet Morschenisch-Neu heraus: „Die Farbe nennt sich Herregårdsgul.“, sagt Porth mit einem Lächeln. Den Farbton der Außenfassade könnte man mit herrschaftlich Hof-Gelb übersetzen und war für Gro Porth selbstverständlich: „Ich wollte etwas Traditionelles.“ Mit dem Gedanken, dass Haus in einem Bullerbü-Rot zu streichen habe sie kurz gespielt, sich dann letztendlich für den Gelbton entschieden. Der setzt die weißen Rahmen und Stilelemente gut in Szene.

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Herrschaftlich Hof-Gelb oder einfach nur: Herregårdsgul

Nachbarn freuen sich über Schwedenhaus

Ihre Nachbarn würden den Farbton lieben. Das Haus sei aus Schweden mit einem weißen Schutzanstrich geliefert worden, der sah bereits „totschick“ aus, hätten die Nachbarn gesagt. Neben optischen Optionen wie eben Herregårdsgul, hat sich Frau Porth kleine Details in die Fassade bauen lassen. Beispielsweise individuelle Giebelkreuze. Lange hatte Frau Porth nach einem Anbieter gesucht, der ihr ein ähnliches Haus bauen kann, wie das, das ihre Schwester besitzt. Diese wohnt in Norwegen in einem skandinavischen Holzhaus, das bereits 200 Jahre auf dem Buckel hat.

Die Suche nach dem richtigen Baudienstleister

Viele Anfragen an Architekten und Handwerker gingen heraus, doch bei Frau Porth stellte sich früh Ernüchterung ein: „Viele können rote Häuser mit weißen Rahmen, aber ein Original-Schwedenhaus können sie nicht bauen.“ Dann fand sie uns. Als Eksjöhus-Exklusivpartner konnten wir zusammen mit Frau Porth ein Schwedenhaus planen und bauen, das neben Frau Porths Wünschen nach Ökologie und Individualität, ihre Vorstellungen an typisch schwedische Symmetrie, Details und Ästhetik erfüllte.

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Einzug nach 3 Monaten Bauzeit

Nach der Anlieferung der Bauteile aus Schweden, konnte Frau Porth nach drei Tagen Richtfest feiern. Drei Monate später erfolgte der Einzug. Davor hatte die Planung die meiste Zeit in Anspruch genommen, erinnert sich Gro Porth. Jetzt lebt sie seit einem Jahr in ihrem Schwedenhaus und ist begeistert: „Ich fühle mich Zuhause wie im Urlaub.“

Selbst erleben!

Sie können Frau Porths Schwedenhaus besichtigen! Frau Porth hat sich dazu bereiterklärt, ihr Haus in regelmäßigen Abständen Interessenten zur Besichtigung bereitzustellen. Folgen Sie uns auf Facebook, um über den nächsten Termin informiert zu werden. Wenn Sie Fragen haben sollten, sprechen Sie uns an.

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Frau Porths Schwedenhaus kann man besichtigen!